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   Gemeinsame Labore

 



Das IHP unterhält mehrere Gemeinsame Labore mit den Fachhochschulen und Universitäten der Region Berlin-Brandenburg. Die Jointlabs bündeln die Forschungspotenziale beider Seiten und betreiben interdisziplinäre Forschung. Dabei werden sowohl die Lehrstühle als auch die Studenten der Hochschulen maßgeblich miteinbezogen. Zurzeit gibt es drei gemeinsame Labore mit regionalen Hochschuleinrichtungen:

 

Joint Lab IHP/BTU Cottbus

Das Gemeinsame Labor auf dem Campus der Brandenburgischen Technischen Universität (BTU) in Cottbus besteht seit 2000. Es beteiligt sich an Arbeiten, um bisher ungenutzte Eigenschaften des Siliziums für einen künftigen Einsatz auf neuen Gebieten zu erschließen. Darüber hinaus ist auch die Fachhochschule Lausitz mit dem Gemeinsamen Labor assoziiert und beteiligt sich durch technisch-präparative Arbeiten.

 

Link: Joint Lab IHP/BTU

 

National arbeitet das Gemeinsame Labor im Rahmen seiner Projektarbeit mit einer ganzen Reihe von Forschungseinrichtungen und Unternehmen zusammen. IHP und BTU sind über das Gemeinsame Labor Mitglied im internationalen Konsortium SiWEDS (Silicon Wafer Engineering & Defect Science), zu dem auch renommierte Halbleiterfirmen und namhafte Universitäten wie Standford, Berkeley und das MIT gehören.

 

Link: SiWEDS

 

Joint Lab IHP/TFH Wildau

Das gemeinsame Forschungs- und Ausbildungszentrum von IHP und Technischer Fachhochschule Wildau (TFHW) wurde 2006 gegründet. Die Forschungsschwerpunkte des Jointlabs sind die Entwicklung neuartiger siliziumbasierter Bauelementekonzepte und Technologien für die Hochgeschwindigkeits-Elektronik und Photonik. Ein weiteres zentrales Arbeitsgebiet ist die gemeinsame Lehre und Ausbildung.

 

Joint Lab IHP/TU Berlin

Das Gemeinsame Labor von IHP und Technischer Universität Berlin wurde 2008 gegründet. Die Kooperation mit der TU Berlin widmet sich der Verbindung von Siliziumelektronik und Optoelektronik zur Siliziumphotonic (Silicon Photonics).




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