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Materialien für die Mikro- und Nanoelektronik

Unsere Projekte

Die Realisierung der Forschungsprogramme erfolgt mit Hilfe eines regelmäßig aktualisierten Portfolios von Projekten auf Basis einer mittelfristigen Roadmap. Die Aktualisierung geschieht aufgrund inhaltlicher Erfordernisse sowie der Möglichkeiten für Kooperationen und Finanzierung. Projektübersicht

Mikroelektronik für die Gesellschaft:


"More than Moore" Materialforschung für funktionalisierte Siliziumtechnologien

 

Die Integration von "More than Moore" Modulen in Siliziumtechnologien, basierend auf neuen Material- und/ oder Bauelementkonzepten, ist eine komplexe Herausforderung, die Erfahrung in verschiedenen Forschungsgebieten erfordert. Der Aufgabenbereich der IHP-Abteilung Materialforschung umfasst daher ein weites Spektrum, inklusive Grundlagenforschung in den Materialwissenschaften sowie technologiebezogene Forschung im Bereich Bauteil- und Modulintegration:

 

"Exploratory research": Die Materialwissenschaften bieten ein großes Potential für innovative Fortschritte in der Silizium-Mikroelektronik. Neue Materialien müssen jedoch eine Vielzahl von Parametern zur erfolgreichen Integration erfüllen; dies zu erforschen und zu bewerten ist die Aufgabe unserer Forschungsgruppe "Exploratory Research". Die Arbeit dieses Teams bezieht sich zur Zeit vor allem auf die Graphen-basierte Forschung.

 

"Front end of line research": FEOL-Projekte basieren meist auf dem Bedarf an einkristallinen, oft auch gezielt verspannten Heterostrukturen auf Silizium, um deren im Vergleich zu Standard-Silizium herausragende (opto)elektronische Eigenschaften zu nutzen. Zur Zeit wird in unserer Abteilung intensiv an der Integration von alternativen Halbleiterbauteil-Konzepten (i.b. Germanium-, Galliumnitrid- und Indium-Gallium-Phosphid-Systeme) in die Silizium-Technologie geforscht.

 

"Back end of line research": BEOL Integrationskonzepte zielen darauf ab, neue Funktionsmodelle in Siliziumtechnologien zu ermöglichen, ohne dabei zusätzliche, kostbare Fläche auf einem Wafer zu beanspruchen. Neben Materialforschungen sind Aspekte der Prozessintegration ein elementarer Schritt auf dem Weg zum Erfolg. Das IHP arbeitet zur Zeit beispielsweise an eingebetteten, nicht-flüchtigen RRAM Speicherkonzepten für extrem schnelle Lese-/ Schreibanwendungen in Hochfrequenz-Sensornetzwerken sowie an der Integration von "surface acoustic wave filter (SAW)" - Modulen für biomedizinische Anwendungen.

 

Bitte besuchen Sie unsere Projektseiten für detaillierte Informationen.

Contact

Prof. Dr. Thomas Schroeder

 

IHP 

Im Technologiepark 25

15236 Frankfurt (Oder)

Deutschland

 

Sekretariat:

Yvonne Heier

Tel.: +49 335 5625 129

Fax: +49 335 5625 681

Abteilung Materialforschung

Erfahren Sie mehr über die dem Forschungsprogramm angeschlossene Abteilung.

Das Gebäude und die Infrastruktur des IHP wurden finanziert vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung, von der Bundesregierung und vom Land Brandenburg.