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Maßnahmen des IHP als Reaktion auf die aktuelle Corona-Krise

Vorbeugende Maßnahmen zur Eindämmung von COVID-19 © IHP 2020

20.03.2020
Vorübergehender Notbetrieb im Leibniz Institut für innovative Mikroelektronik (IHP)

Aufgrund der aktuellen Entwicklungen hinsichtlich des Corona-Virus und den damit verbundenen Präventionsmaßnahmen befindet sich das IHP seit Montag, den 16. März 2020 vorübergehend in einem Notbetrieb. Das Institut nimmt die aktuelle Lage sehr ernst und kommt seinen Verpflichtungen gegenüber seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie der Gesellschaft umfänglich nach. Die Sicherheit und Gesundheit der gut 350 Beschäftigten haben oberste Priorität.

 

„Wir haben entschieden, dass wir zum Schutz aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Instituts, die Präsenz am Institutsstandort auf diejenigen Kollegen/innen reduzieren, die zwingend für die Sicherstellung des Minimalbetriebs der empfindlichen technischen Infrastruktur erforderlich sind", so die Geschäftsführung des Instituts. Alle von den Behörden empfohlenen Vorgaben zur Unterbrechung von Infektionsketten werden umgesetzt. Der Zugang zum Institutsgebäude ist momentan für Betriebsfremde nur stark eingeschränkt möglich und die Cafeteria ist geschlossen. Darüber hinaus arbeitet der Großteil der Belegschaft bereits seit dem 16. März 2020 im Homeoffice, um die Eindämmung des Virus zu unterstützen.

Das Gebäude und die Infrastruktur des IHP wurden finanziert vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung, von der Bundesregierung und vom Land Brandenburg.