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Medical Technology

IHP's strength for medical applications is based on its merged competencies in materials, semiconductor technology, RF circuit design and wireless systems. It is completed by partnerships in medical research & industry. Key hard- & software components are available and can be used as basic blocks for new applications. Examples of IHP's portfolio are wireless sensor nodes with low-power consumption or security capabilities, Gigabit Wireless LAN, RF sensors as well as MEMS technologies. Typical applications of IHP's technical solutions are in the field of integrated sensors, telemedicine and habitat monitoring.

Cooperation with Brandenburg Medical School Theodor Fontane (MHB)

Microelectronics is a key technology and the basis of numerous innovations in the field of medical technology. The first implantable microelectronic systems in the form of cardiac pacemakers and cochlear implants were developed as early as 1950. Both implants use microelectronics to dramatically improve patient quality of life. Based on these medical technology applications of microelectronics new trends can be derived due to the progressive complexity of semiconductor technology:

 

  • Applications of implantable microsystems that interact sensory or through neural coupling
  • Point-of-care-testing
  • Cell or molecular diagnostics

 

"I am convinced that the cooperation between IHP and MHB will enable the development of new therapy and early detection measures. In the long term, it may be possible to significantly improve the quality of life of our aging society.", says Prof. Christian Wenger.

Das IHP ist Mitglied im Leibniz-Forschungsverbund „Gesundheitstechnologien"

Konkrete Technologie-Lösungen für drängende medizinische Fragestellungen − daran arbeiten die 14 Mitgliedsinstitute von Leibniz Gesundheitstechnologien. Gemeinsam verfolgen sie das Ziel, die medizinische Versorgung von Patienten zu verbessern. Durch einen interdisziplinären Ansatz sollen Prävention, Diagnostik und Therapie zusammenwachsen und so die Lebensqualität erhöhen.

 

Der Leibniz-Forschungsverbund vereint Kompetenzen aus verschiedensten Wissenschaftsbereichen: Angefangen bei Photonik und Medizin über Mikroelektronik und Materialforschung bis hin zur Wirtschaftsforschung und angewandten Mathematik. So entstehen Gesundheitstechnologien, die mit Industrie, Kliniken, Versicherungen und Politik entlang einer lückenlosen Innovationskette zur Marktreife geführt werden. Parallel dazu erforscht Leibniz Gesundheitstechnologien die sozialen und ökonomischen Folgen der neuen medizinischen Technologien, um deren Nutzen für den Anwender zu optimieren und eine breite gesellschaftliche Akzeptanz für neue Technologien zu schaffen.

Kontakt
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Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

 

Prof. Dr. Christian Wenger

IHP

Tel:  +49 335 5625 135

Kontakt
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Medizinische Hochschule Brandenburg CAMPUS GmbH (gemeinnützig)

Professor für Mikroelektronik in der Medizintechnik

Fehrbelliner Straße 38
16816 Neuruppin

 

Telefon: +49 (0) 3391 39 - 14110

Veranstaltungen

 

Workshops „Bildgebende Diagnostik in der Hightech-Medizin“

 

 

13.11.2019 | 10.00 – 16.00 Uhr | KARL STORZ Besucher- und Schulungszentrum Berlin

 

 

Ziel des Workshops ist es zum einen Wege aufzuzeigen, wie innovative bildgebende Technologien in den medizinischen Alltag gelangen können und zum anderen einen intensiven Austausch zwischen Vertreterinnen und Vertretern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Medizin wie auch Krankenkassen und Verbänden anzuregen. Bildgebende Diagnostik soll ausgehend vom interdisziplinären Ansatz des Forschungsverbunds in den Bereichen Biomarker- und Materialforschung, Plasmamedizin und bildgebende Methoden anhand von Beispielen in verschiedenen medizinischen Anwendungsfeldern (u.a. Onkologie, Ophthalmologie und Hals-Nasen-Ohrenheilkunde) diskutiert werden. Detaillierte Infos zu Programm und Referenten finden Sie auf der Website des Forschungsverbunds Leibniz Gesundheitstechnologien, die Registrierung als Teilnehmer ist geöffnet.

 

 

Das Gebäude und die Infrastruktur des IHP wurden finanziert vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung, von der Bundesregierung und vom Land Brandenburg.