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Ministerin lobt Kooperation von IHP und TH Wildau

Eröffnung des Nano Labs am IHP am 26.01.2017: Dr. Martina Münch (links) zusammen mit der Aufsichtsratvorsitzenden Dr. Claudia Herok, Prof. Dr. Bernd Tillack und Prof. Dr. László Ungvári © IHP 2017/ Frederic Schweizer

Eröffnung des Nano Labs am IHP am 26.01.2017: Dr. Martina Münch (links) zusammen mit der Aufsichtsratvorsitzenden Dr. Claudia Herok, Prof. Dr. Bernd Tillack und Prof. Dr. László Ungvári © IHP 2017/ Frederic Schweizer

27.01.2017
10-jähriges Bestehen des Joint Labs wurde zusammen mit Eröffnung des ersten NanoLabs Brandenburg gefeiert

Bei der Jubiläumsfeier anlässlich des 10-jährigen Bestehens des Joint Labs von IHP – Leibniz-Institut für innovative Mikroelektronik in Frankfurt (Oder) und der Technischen Hochschule Wildau lobte die brandenburgische Wissenschaftsministerin Dr. Martina Münch die erfolgreiche Zusammenarbeit  beider Einrichtungen: „Diese Kooperation ist ein hervorragendes Beispiel für die Bündelung von Forschungskompetenz und deren Verankerung in der wissenschaftlichen Lehre“, sagte sie am Donnerstagnachmittag. Die stärkere Vernetzung außeruniversitärer Forschungseinrichtungen und Hochschulen sowie die Realisierung größerer Forschungsvorhaben trage maßgeblich zur weiteren Stärkung der Wissenschaftslandschaft in Brandenburg und zum weiteren Ausbau des Wissens- und Technologietransfers bei. Für beide Einrichtungen sei das Joint Lab ein Leuchtturm-Projekt, das sich erfolgreich in den vergangenen Jahren bewährt habe, versicherte TH-Präsident Prof. Dr. László Ungvári. „Was es dazu braucht, sind die richtigen Partner, die richtigen Leute und die richtigen Themen – idealerweise ist das alles gegeben“, betonte Prof. Dr. Bernd Tillack, Wissenschaftlich-Technischer Geschäftsführer am IHP.


Darüber hinaus habe man mit der Eröffnung des NanoLabs am IHP die besten Voraussetzungen geschaffen, um weiterhin die Verzahnung zwischen Forschung und Lehre zu stärken. „Die Ausbildung ist dabei für uns ein Schwerpunkt“, sagte Dr. Andreas Mai, Leiter des Joint Labs IHP - TH Wildau. So wird derzeit ein dualer Studiengang konzipiert, der die Ausbildung zum Mikrotechnologen am IHP mit dem Studium der Physikalischen Technik an der TH Wildau verbindet. Zudem erschließe sich mit dem  Nano Lab ein vielfältigeres Spektrum an Forschungs- und Entwicklungsmöglichkeiten, beispielsweise die Nutzung der Rückseiten von Wafern.

The building and the infrastructure of the IHP were funded by the European Regional Development Fund of the European Union, funds of the Federal Government and also funds of the Federal State of Brandenburg.