INTENS

Integration von elektrischen Sensoren in Holz und Faserverbund-Bauteile

Im beantragten Projekt sollen sowohl innovative Materialien (biobasierte oder recyclingfähige Kunststoffe und Holz) untersucht werden als auch Verarbeitungstechnologien zur einfachen und schnellen Einbringung und Ansteuerung von Sensoren in diese Materialien erarbeitet werden. Anschließend soll eine geeignete Ansteuerung der Sensoren entwickelt und getestet werden. Diese funktionsintegrierten Bauteile könnten dann beispielsweise in Hallendächern zur Bestimmung der Dachlast, in Windkraftanlagen zur Detektion von Impact-Schäden oder zur Ermittlung von Lastverteilungen in Schiffen verwendet werden. Dieser Ansatz leistet dabei einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen energie- und kosteneffizienten Ressourcennutzung sowie zur Funktionsintegration von Sensoren in Leichtbaumaterialien.

IHP's Beitrag

Das IHP wird im Projekt INTENS standardisierte siliziumbasierte Teststrukturen zur Verfügung stellen, die mit Hilfe der entwickelten Technologien in die oben beschriebenen Materialien eingebracht werden. Anschließend wird in Kooperation mit den Partnern eine Folgecharakterisierung vorgenommen, um die Funktionalität für eine spätere Sensor- und Elektronikintegration beurteilen zu können.

Förderung

Das Projekt INTENS wird durch Mittel der Europäischen Union unterstützt (STaF-Richtlinie).

Projektpartner

  • Fraunhofer-Institut für angewandte Polymerforschung IAP - PYCO
  • Universität für nachhaltige Entwicklung Eberswalde
  • TH Wildau

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